Fernweh und die Faszination der Meere, die Lust auf neue Entdeckungen und unvergessliche Begegnungen mit einer fremden Tier- und Pflanzenwelt – PONANT macht all das möglich: mit Reisen, die zwischen Polarmeeren und Südsee tief in einzigartige Natur- und Lebensräume führen.
Doch oft sind diese Lebensräume auch in Gefahr, denn die Weltmeere stehen unter Druck. Steigende Temperaturen, zunehmende Verschmutzung und eine immer intensive Nutzung der Wasserwege bedrohen maritime Lebensräume selbst in entlegenen Regionen. PONANT widmet sich daher gezielt dem Schutz mariner Ökosysteme – eine Verantwortung, die Teil der Unternehmens-DNA und für die Gäste an Bord immer wieder spürbar ist.
Reiselust trifft auf ökologische Verantwortung
Der Wunsch, außergewöhnliche Erlebnisse zu ermöglichen, und die Notwendigkeit, diese Orte zu schützen: PONANT begegnet dieser Herausforderung mit vielen Maßnahmen. Besonders die Flotte sehr kleiner Schiffe, angepasste Routen und klar definierte Verhaltensregeln an Bord und an Land leisten hier tagtäglich einen Beitrag. Ziel ist dabei von jeher, die Auswirkungen auf Natur und Umwelt so gering wie möglich zu halten – einmal mehr in Regionen, die besonders gefährdet sind.
Dass Kreuzfahrt und der Schutz der Meere Hand in Hand gehen, zeigen vor allem die Expeditionskreuzfahrten von PONANT. Sie führen nicht nur zu besonders entlegenen Orten, sondern ermöglichen gleichzeitig wissenschaftliche Arbeiten, die andernfalls kaum zu realisieren wären. Denn Tatsache ist auch: Über viele Teile unserer Meere fehlen noch Daten zu ökologischen Zusammenhängen und Veränderungen. Und das trifft besonders auf schwer zugängliche Regionen wie die Arktis oder Antarktis zu.
Expeditionen, die Naturerlebnis und wissenschaftliche Erkenntnis vereinen
Ein professionell ausgerüstetes Expeditionsschiff wie die Le Commandant Charcot nimmt dann eine Doppelrolle ein. Der Luxuseisbrecher ermöglicht einerseits den Gästen den Zugang zu einmaligen Naturerlebnissen und dient zugleich als Plattform für die Wissenschaft und die Forschung. So wurden an Bord der Le Commandant Charcot schon bei der Planung zwei Labore mit eingeplant und später beim Bau integriert. Diese stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kostenfrei zur Verfügung.
Seit Indienststellung 2021 haben mehr als 230 Forschende an Bord des Schiffes gearbeitet und Daten zu Meeresbiologie, Ozeanographie und Umweltchemie gesammelt, gemeinsam mit Forschungseinrichtungen wie unter anderem dem deutschen GEOMAR Laboratorium, dem Polar Science Center der University of Washington.
Von der Erkenntnis zur Veränderung
Hinter all dem steht das Programm PONANT Science – und die gewonnenen Erkenntnisse leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des Klimawandels und mariner Ökosysteme, sondern sind auch Grundlage für langfristige Schutzmaßnahmen bei PONANT selbst. So engagiert sich die PONANT Foundation weltweit für den Schutz maritimer Lebensräume, unter anderem durch Projekte zur Wiederherstellung von Korallenriffen und zum Erhalt bedrohter Arten.
Ein gemeinsamer Auftrag
Die Initiativen von PONANT stehen exemplarisch für eine Haltung, die über einzelne Maßnahmen bewusst hinausgeht: hin zu einem ganzheitlicheren Verständnis von Verantwortung der Kreuzfahrt.
Denn die marinen Lebensräume sind verletzlich – und der Welttag der Ozeane erinnert daran, dass der Schutz sensibler Ökosysteme eine Aufgabe ist, die über einzelne Akteure hinausgeht. Wissenschaft, Politik und die Schifffahrt sind gefragt, neue Wege im Umgang mit den Ozeanen zu beschreiten. PONANT hat diesen Weg bereits beschritten: Reisen als Angebot für die Forschung und, für die Gäste an Bord, als Impuls für ein tieferes Verständnis der Natur.


