Flussfahrten mit der Serenité abseits großer Touristenstroeme – Ein Finale mit zahlreichen neuen Zielen: Deutschland pur   

Im nächsten Jahr kreuzt das kleine Flussschiff Serenité noch einmal in vielen neuen Revieren. Am Anfang der Saison 2015 geht es zur holländischen Blütenpracht, zum Ende hin nach Prag, wenn die Wasserstände von Elbe und Moldau es zulassen. Dazwischen findet „Deutschland pur“ statt.

Von insgesamt 20 Fahrten führen elf in Reviere, die die Serenité erstmals ansteuert. So nimmt sie Kurs auf die Ostseeküste und Boddengewässer, auf Darß, Zingst, Usedom und Rügen. Maximal zwölf Gäste sind zwischen sieben und zehn Tagen unterwegs, fern von Massentourismus und Remmidemmi, dafür nah an Natur und Kultur. Geboten wird die delikate Küche vom jungen Tiroler Spitzenkoch Amadeus Dreger. Weiterhin im Preis eingeschlossen sind alle Weine und Bargetränke sowie die Einladung zu einem besonderen Landausflug.

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Da die meisten Gäste an Bord gleich wieder ihre nächste Reise buchen, ist es nicht leicht, an eine freie Kabine zu kommen. Zur Zeit gibt es aber Platz auf vier Fahrten: am 24. April 2015 auf dem Rhein von Aschaffenburg nach Amsterdam, am 3. Mai von/bis Amsterdam, am 3. September von Berlin nach Dresden sowie am 7. Oktober von Berlin nach Köln, der definitiv letzten Reise unter der Regie des Eignerpaares.

Die Serenité wurde von Kapitän Georg Ebert und Hotelmanagerin Rita Medoev konzipiert und 2001 nach dem Motto „Unsere Gäste sollen sich an Bord fühlen als wär’s ihr eigenes Schiff“ in Dienst gestellt. Ein Erfolg auf ganzer Linie: Jahr für Jahr ist das Schiff im Durchschnitt  zu 95 Prozent ausgebucht. Die Saison 2015 wird nun das Finale sein. Laut Rita Medoev soll man aufhören, wenn es am schönsten ist.

Auskunft: Serenité River Cruising GmbH, E-Mail: willkommen@serenite.de, www.serenite.de

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus unserem Archiv der Pressemitteilungen der Kreuzfahrt-Anbieter - eine Überprüfung oder Bewertung der Inhalte durch cruisetricks.com findet nicht statt.
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