CLIA Deutschland begrüßt Stärkung von Tourismus und Schifffahrt durch Koalitionsvertrag

Die deutsche Niederlassung des internationalen Kreuzfahrtverbands Cruise Lines International Association (CLIA Deutschland) begrüßt, dass CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode Tourismus und Schifffahrt als wichtige Wirtschaftsfaktoren anerkennen und diese weiter stärken wollen. Dabei unterstützt der Verband insbesondere die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Bestrebungen zu einer umweltverträglichen Schifffahrt und sieht sich in seinen eigenen Umweltschutzbemühungen bestätigt.

„Im deutschen Reisemarkt zählen Kreuzfahrten zu den stärksten Wachstumstreibern. Damit leisten wir auch einen kontinuierlich steigenden Beitrag zur gesamten Wirtschaftsleistung in Deutschland“, sagt Michael Ungerer, President von AIDA Cruises und Chairman von CLIA Deutschland. „Wir begrüßen ausdrücklich die Bereitschaft der angehenden Bundesregierung, die Entwicklung und den Einbau innovativer Umwelttechnologien zu fördern. Es ist richtig, bei den Regelungen zum maritimen Umweltschutz auf die Einführung einseitiger nationaler und regionaler Vorschriften zu verzichten und diese in einem globalen Kontext zu gestalten. Nur so wird man der globalen Ausrichtung der Kreuzfahrtindustrie gerecht.“

Für die Kreuzfahrtbranche hat Umweltschutz hohe Priorität. Zahlreiche Maßnahmen der einzelnen Reedereien an Bord der Kreuzfahrtschiffe und an Land verbessern die Umweltbilanz kontinuierlich. In den vergangenen Jahren hat die Kreuzfahrtindustrie erhebliche Investitionen in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und Betriebsverfahren zur Reduzierung sämtlicher Abfallströme einschließlich Müll, Abwasser und Luftemissionen unternommen. Viele CLIA-Mitglieder gehen mit ihren Umweltschutzmaßnahmen bereits über die gesetzlichen Regulierungen hinaus.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus unserem Archiv der Pressemitteilungen der Kreuzfahrt-Anbieter - eine Überprüfung oder Bewertung der Inhalte durch cruisetricks.com findet nicht statt.