„Kleine Perlen“ im Fokus – P&O Cruises steuert im Sommer auch bislang eher unbekannte Häfen an

Mit dem Ansteuern kleinerer, vom anhaltenden Kreuzfahrtboom bisher kaum tangierter Häfen sorgt die britische Reederei P&O Cruises in der bald startenden Sommersaison für ein wenig Entzerrung auf den stark frequentierten Rennstrecken der europäischen Passagierschifffahrt.

Zwar verbleiben Highlights wie Barcelona, Dubrovnik oder Venedig nach wie vor im Routenplan der britischen Traditionsmarke, doch finden sich dort mittlerweile auch Destinationen, die bisher kaum im Fokus der Anbieter von Seereisen standen.

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Und das völlig zu unrecht. Schließlich haben Ziele wie die nordspanischen Städte La Coruña und Santander einiges zu bieten. Gleiches gilt für das an der französischen Atlantikküste gelegene La Rochelle. So dürfen sich die Passagiere der achttägigen Kreuzfahrt „Europäischer Atlantik“ auf interessante Aufenthalte in den genannten Städten freuen, die sie im Juli (15. – 22.7.) an Bord der Britannia von Southampton aus ansteuern (ab 789 €).

Dass es selbst im westlichen Mittelmeer noch nahezu Unentdecktes gibt, zeigt P&O Cruises auf einer 18tägigen Kreuzfahrt von Valletta nach Southampton (11. bis 28.10.). Neben den „Must sees“ der Region erleben die Gäste während ihrer Fahrt mit der Oceana auch unentdeckte „Perlen“ wie das kroatische Šibenik oder das italienische La Spezia (ab 1.710 €).

Selbst eine Kreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln hat mit P&O noch Überraschendes zu bieten. So legt die Oriana während ihrer 17tägigen Seereise ab/bis Southampton (1. bis 17.9.) in Praia da Vitória und Horta auf den Azoren einen Zwischenstopp ein (ab 1.946 €). Beste Gelegenheit, eine Inselgruppe kennenzulernen, von der die meisten lediglich durch das gleichnamige „Hoch“ aus dem Wetterbericht gehört haben dürften.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus unserem Archiv der Pressemitteilungen der Kreuzfahrt-Anbieter - eine Überprüfung oder Bewertung der Inhalte durch cruisetricks.com findet nicht statt.
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