Kreuzfahrtbranche begrüßt gesamteuropäischen Dialog zwischen Kreuzfahrtunternehmen, Häfen und Interessengruppen des Küstentourismus

Wenn Europa die Top-Destination für Touristen weltweit bleiben will, sollten gemeinsam konkrete Maßnahmen für das Wachstum der Tourismusbranche ergriffen werden.

CLIA Europe begrüßt die heutige Eröffnungskonferenz des von der EU initiierten gesamteuropäischen Dialogs zwischen Kreuzfahrtunternehmen, Häfen und Interessengruppen des Küstentourismus in Brüssel. CLIA Europe repräsentiert die umsatzstarke europäische Kreuzfahrtbranche mit fast 340.000 Beschäftigten in Europa.

Pierfrancesco Vago, Chairman von CLIA Europe und Executive Chairman von MSC Cruises, machte deutlich, dass die Kreuzfahrtbranche seit einiger Zeit solch ein dauerhaftes, strukturiertes Diskussionsforum forderte, das Kreuzfahrtbranche, Häfen und regionale/lokale Tourismusakteure zusammenbringt.

„Heute möchte ich die Europäische Kommission dazu beglückwünschen, dass sie den gesamteuropäischen Dialog ins Leben gerufen hat“, sagte Vago. Dieser wichtige Meilenstein wird dazu beitragen, Kontakte und Kooperation zwischen den Interessengruppen zu fördern und wird zeigen, wie wir bei Herausforderungen und Chancen zusammenarbeiten können.“

Vago plädierte zudem für weitere Schritte auf EU-Ebene, damit der Kreuzfahrttourismus seinen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung Europas weiter steigern kann, insbesondere in Küstenregionen, die der Konjunkturabschwung unverhältnismäßig hart traf.

„Die Kreuzfahrtbranche trägt schon wesentlich zur wirtschaftlichen Erholung in Europa bei und mit größerer Unterstützung der nationalen und europäischen Aufsichtsbehörden könnten wir noch viel mehr leisten. Die Eröffnung des gesamteuropäischen Dialogs ist ein begrüßenswertes Zeichen für den Wandel. Aber dieser Wandel muss weitergehen, wenn Europa das Tourismusziel Nummer eins weltweit bleiben soll.“

Vago nannte auch die vorrangigen Herausforderungen, mit denen sich diese Plattform befassen sollte, einschließlich der Notwendigkeit, die aktuellen Umweltgesetze harmonisiert umzusetzen, Visaverfahren zu vereinheitlichen, in die Küsteninfrastruktur zu investieren und die Hafeneinrichtungen zu verbessern.

Abschließend sagte Vago: „Die Europäische Kommission hat uns einen Rahmen gegeben, in dem wir nun alle zusammenarbeiten können, um Herausforderungen zu adressieren sowie Chancen zu maximieren. Der Erfolg dieser Plattform wird jedoch letztlich nach ihren konkreten Ergebnissen zur Überwindung der Wachstumshemmnisse beurteilt werden.“

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus unserem Archiv der Pressemitteilungen der Kreuzfahrt-Anbieter - eine Überprüfung oder Bewertung der Inhalte durch cruisetricks.com findet nicht statt.