MS „Deutschland“ Beteiligungsgesellschaft mbH: Erste Gläubigerversammlung aufgrund zu geringer Präsenz nicht beschlussfähig – Einberufung einer zweiten Versammlung

Zur ersten Gläubigerversammlung der MS Deutschland Anleihe 2012/2017 (ISIN: DE000A1RE7V0 / WKN: A1RE7V) wurden mit nur 44,01 Prozent weniger als 50 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen angemeldet.

Damit war aufgrund zu geringer Präsenz keine Beschlussfähigkeit gegeben. Die MS „Deutschland“ Beteiligungsgesellschaft mbH weist darauf hin, dass ein Dialog mit den Gläubigern über eine Verbesserung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft dringend notwendig ist. Daher wird die Gesellschaft in Kürze eine zweite Gläubigerversammlung einberufen. Bei dieser ist eine Beschlussfähigkeit bereits bei Anmeldungen von mehr als 25 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen gegeben.

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Die Gläubigerversammlung diente der Bestellung eines gemeinsamen Vertreters der Anleihegläubiger.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus unserem Archiv der Pressemitteilungen der Kreuzfahrt-Anbieter - eine Überprüfung oder Bewertung der Inhalte durch cruisetricks.com findet nicht statt.
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